Wie jetzt? Cloud Monitoring? Warum?

08.07.2016
Allgemein, Cloud, Monitoring Solution
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Heutzutage gehört das Monitoring von komplexen IT- (und auch NON-IT) Umgebungen zum Standard in Unternehmen und gewährleistet zudem die transparente Überwachung von unternehmenskritischen Services.

Aber im heutigen Zeitalter der zunehmenden „Cloudifizierung“ wird manchmal das offensichtliche vergessen. Man überwacht mit allen möglichen Tools die Infrastruktur und alles wird „grün“ gemeldet. Dummerweise vergisst man allzu oft, dass im Hintergrund immer mehr auf Cloudbasierte Dienste zugegriffen wird.

Als einfaches Beispiel kann man sehr schön eine moderne Office 365 – Landschaft nennen. Die Firewall funktioniert, meldet keine Fehler, die Internet-Anbindung klappt, aber trotzdem kann sich plötzlich kein User mehr an seinem Outlook anmelden? Lokale Server gibt es nicht mehr, und nun?

Auch wenn die großen Anbieter wie Google, Apple, Microsoft mittlerweile Verfügbarkeiten jenseits der 99,95% garantieren, kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Ausfällen in einzelnen Service-Bereichen. Und wer weiß nun proaktiv ob es daran liegen könnte? Kennen sie alle URL’s wo sie das erkennen könnten…?

Mit dem „S&L MOSO Cloud Dashboard“ gehört dies nun der Vergangenheit an, unser erfahrenes Entwicklerteam hat sich der Sache angenommen und für die S&L Monitoring Solution ein Dashboard entwickelt auf dem sie, frei konfigurierbar, die für sie relevanten Cloud-Services angezeigt bekommen, selbstverständlich mit den bekannten und bewährten Alerting Mechanismen der MOSO.

Auf einen Blick erhalten sie den Status solch kritischer Dienste wie Microsoft Azure ActiveDirectory, Microsoft Multifactor Authentication, Office 365, OneDrive oder auch Apple und Google.

cloud moso 2

Halt! Wieso Apple und Google, ich setze doch gar keine iCloud oder GoogleDocs ein?

Ganz einfach, sie merken relativ schnell, wenn sie keine Push-Nachrichten in ihrem Mail-Programm auf dem Handy oder Tablet mehr bekommen. Aber, wollen sie deswegen ihren Admin quälen? Lassen sie ihn doch einfach schauen… Ein Blick genügt, und er weiß, dass z.B. zufälligerweise gerade der Apple APNS – Service einen „partial Outgage“ hat, oder die Microsoft Azure MFA Services in Europa gestört sind…

Sprechen sie uns an und besuchen sie uns unter www.sul.de oder www.monitoringsolution.de

Mit dem S&L MOSO Dashboard haben Sie alle verwendeten Cloud-Dienste direkt im Blick – Monitoring wie auf Wolke 7.

Microsoft Power Apps – Aktuell zwar noch in der Preview, aber bereits durchaus einen Blick wert

04.07.2016
Business Solutions, Office 365, SharePoint
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Mit den neuen PowerApps bietet Microsoft ein Tool um kleine formularbasierte Anwendungen bereitzustellen, ohne dass hierfür Programmierkenntnisse notwendig sind.

Gerade im SharePoint Bereich wird der ein oder andere an Microsoft InfoPath denken. InfoPath wird zwar noch von SharePoint Online und SharePoint 2016 unterstützt, jedoch gibt es seit InfoPath 2013 keine Weiterentwicklung und es wird auch keine Weiterentwicklung mehr geben. Die PowerApps hingegen werden zukünftig mindestens in SharePoint Online integriert werden.

Zur Erstellung von PowerApps gibt es eine Windows Store-App. Bereits aktuell kann man bei einer neuen PowerApp SharePoint Online als Datenquelle auswählen.

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Abbildung 1: Neue PowerApp erstellen

Hierfür muss nur die URL zur SharePoint Online Seite eingetragen und eine Liste ausgewählt werden, welche später die Informationen speichert. Schon öffnet sich ein übersichtlicher Designer, der direkt drei Formulare bzw. „Screens“ anbietet. Ein Screen stellt die Übersicht der Einträge dar, ein Screen dient der Ansicht eines Eintrags und ein Screen wird für das Erstellen und Bearbeiten verwendet.

PowerApps2

Abbildung 2: Layout anpassen

Man hat nun die Wahl zwischen verschiedenen Layouts, Designs und kann entscheiden welche Felder aus der SharePoint Liste angezeigt und bearbeitet werden können.

PowerApps3

Abbildung 3: Felder auswählen

Die App erhält nun noch einen Namen, eine Farbe und ein Logo und kann schon veröffentlicht und mit dem Unternehmen oder bestimmten Personen geteilt werden. Die Veröffentlichung erfolgt dabei auf powerapps.microsoft.com. Ähnlich wie bei PowerBI erhält man dadurch zahlreiche Möglichkeiten auf die Anwendung zuzugreifen.

So kann man die App an den Startbildschirm von Windows 10 heften, man kann die App über den Browser starten oder man startet die App über ein iOS-, Android- oder Windows-Mobilgerät. Hier kann man aus den entsprechenden Stores eine PowerApps Anwendung herunterladen und installieren.

Eine komplizierte Bereitstellung entfällt.

PowerApps4  PowerApps6  PowerApps5

Abbildung 4: PowerApp über iOS (Suchen, Erstellen, Ansehen)

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Abbildung 5: Ergebnis in SharePoint

PowerApps werden aktuell weiter ausgebaut um SharePoint noch besser zu unterstützen. Zukünftig soll man direkt über SharePoint neue PowerApps erstellen können, die dann auch alle Spaltentypen von SharePoint unterstützen.

Zusammen mit SharePoint Workflows und / oder Microsoft Flow ergeben sich hieraus zahlreiche Möglichkeiten um kleine gewinnbringende Anwendungen umzusetzen.

Wir werden die Entwicklung weiter im Auge behalten und zukünftig bestimmt das ein oder andere hierzu veröffentlichen.

Besetzt nun in Skype for Business nativ integriert – aber unsere Lösung bietet mehr!

30.06.2016
Allgemein
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Seit heute ist das CU3 für Skype for Business Server verfügbar und es enthält ein Feature, auf das viele gewartet haben: Busy on Busy. Unter folgendem Artikel wird genau beschrieben, welche Optionen möglich sind: https://support.microsoft.com/en-us/kb/3137160.

Grundsätzlich gibt es zwei Funktionen:

  1. Busy on Busy – hierbei wird einem zweiten Anrufer ein Besetztzeichen signalisiert, sollte sich der Angerufene bereits in einem Gespräch befinden.
  2. Voicemail on Busy – der zweite Anrufer wird automatisch zur Voicemail geleitet, sollte sich der Angerufene bereits in einem Gespräch befinden.

Diese Optionen können entweder für die ganze Umgebung, für einen definierten FrontEnd-Pool, für eine definierte Gruppe oder für einen einzelnen Benutzer vom Administrator konfiguriert werden.

Genau hier unterscheidet sich unser Tool “SUL-Besetzt” und bringt einen echten Mehrwert:

Durch den Einsatz unseres Tools kann jeder Benutzer selber steuern, ob Busy on Busy aktiviert ist oder nicht. Der Benutzer kann diese Einstellung jederzeit selbständig ändern und so seiner aktuellen Situation anpassen. Wartet ein Benutzer auf einen dringenden Rückruf, kann es hilfreich sein, dass der Zweitanruf signalisiert wird. Alle Einstellungen können ohne den Administrator vom Benutzer selber vorgenommen werden. Wie einfach das geht sehen Sie hier: http://blog.sul.de/tag/lync-besetzt/

Sie haben noch Rückfragen? Sprechen Sie uns an!

Ankündigung: S&L Ressourcen-Webpart 3.0 – jetzt wird’s bunt

28.06.2016
Business Solutions, SharePoint
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Feedback von unseren Kunden ist uns wichtig, daher haben wir Ideen für die Erweiterung unseres Ressourcen-Webparts aufgegriffen und sind bereits mit der Umsetzung befasst.

Künftig wird das Ressourcen-Webpart als schlankes Werkzeug bei der Steuerung von Projekten unterstützen:

  • Wie ist die Aufgabenverteilung im Projektteam?
  • Welche Aufgaben werden wann erledigt?
  • Gibt es überfällige Tätigkeiten?
  • Wo muss ich als Projektverantwortlicher handeln?

Mit Version 3.0 des S&L Ressourcen-Webparts können auch Aufgabenlisten zur Anzeige gebracht werden.

Die verschiedenen Aufgaben werden nicht nur mit der prozentualen Erledigung angezeigt, sondern können auch mit einem farblichen Warnindex einen direkten Überblick über den jetzigen Projektstatus geben.

Zur einfacheren Anwendung können die zugewiesenen Personen in der Aufgabenliste direkt als Ressource im Webpart angezeigt werden. Eine zusätzliche Ressourcen-Liste ist hier nicht mehr notwendig.

Wir haben in der Vergangenheit die Funktionen unseres Ressourcen-Webparts in unserer SharePoint Tool-Series bereits ausführlich vorgestellt. Wer aber die Möglichkeiten lieber live im eigenen SharePoint testen möchte, kann künftig eine Demoversion unseres S&L Ressourcen-Webparts einfach über unsere Website herunterladen.

Wir informieren Sie in unserem Blog sobald die Neuerungen verfügbar sind.

Seien Sie gespannt.

!!! NEU !!! Windows Server 2016 – Core-basierte Lizenzierung

23.06.2016
Allgemein, Netzwerktechnik
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Microsoft wird das Lizenzierungsmodell des Windows Servers, wie schon von SQL Server 2014 und 2016 bekannt, auf eine Core-basierte Lizenzierung umstellen.

Da der neue Windows Server noch ein paar Wochen auf sich warten lässt, möchten wir Sie gerne rechtzeitig über die Lizenzänderungen informieren und Ihnen die Möglichkeit einer, auf Ihre Umgebung angepassten, Beratung anbieten.

Änderungen Windows Server 2016:
WinServer16Aenderungen

Neues Lizenzierungmodell:
WinServer16Lizensierungsmodell

Es wird so sein, dass eine Lizenz zwei Cores abdeckt und pro CPU mindestens 8 Cores lizenziert werden müssen. Dazu kommt, dass pro Server mindestens 16 Cores zu lizenzieren sind.