Eine Art „Elsässischer Kartoffelauflauf“

20.05.2016
BBQ Blog
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Fleisch gehört zweifelsohne immer zu den Hauptdarstellern einer BBQ-Party. Aber ohne Nebendarsteller der gleichen Güte fehlt etwas – es ist einfach nicht „rund“.

Den Bereich Beilagen kann man mit diversem Chi-Chi sehr aufwendig gestalten und sich allein über die Auswahl der Zutaten als unheimlich kompetent positionieren. Zugegeben – auch das muss ab und an mal sein und macht auch ein wenig Spaß.

Frischer Seealgen-Salat mit einer Orangen-Chili-Teriyaki-Reduzierung zu einem guten Stück Lachs aus dem Smoker ist einfach himmlisch… so schnell kann man abschweifen – zurück zum Thema.

Mir war diesmal eher danach, eine gute alte Kartoffel so abzuwandeln, dass man von der immer wieder unterschätzten Erdknolle überrascht wird.

Pellkartoffeln vom Vortag eignen sich besonders gut und kommen einem auch bei der Vorbereitung etwas entgegen.

Zwiebeln und Knoblauch werden zunächst in einer Pfanne gut angebraten und sollten ein klein wenig gebräunt werden.

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Anschließend Dörrfleisch auslassen, gut anbraten und auf einem Küchenkrepp abtropfen lassen.

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Nun tummeln sind Zwiebeln und Knoblauch in der Pfanne und werden ergänzt um frische Frühlingszwiebeln, das zuvor ausgelassene Dörrfleisch und einer kleinen Auswahl an Gewürzen.

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Die geschnittenen Kartoffeln werden anschließend vorsichtig mit dem Inhalt der Pfanne gemischt und in die zuvor ausgebutterte Form gegeben.

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Bei ca. 200°C darf sich der Auflauf nun für knapp 30 Minuten in den Grill begeben… ein herrliches Ergebnis und durch den nicht gerade dezenten Chaumes-Käse auch mit der gewissen Note versehen.

Ganz wichtig an dieser Stelle: Nicht sparsam sein mit dem Chaumes! Er sollte die Oberfläche komplett bedecken 😉

ControlSeries …erklärt am Prozess „Neuer Mitarbeiter“

13.05.2016
Allgemein, Controlseries
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S&L_Post_CS-Neuer-Mitarbeiter_0516[1]

Neues Ticket von Typ Prozess „Neuer Mitarbeiter“

1Schritt: Erfassung des Starttickets

  • Zugriff kann auf bestimmte Mitarbeitergruppen/Mitarbeiter beschränkt werden
  • Auswahl der Abteilung über eine standardisierte Liste (automatisch mit dem AD abgeglichen oder manuell gepflegt).
    Diese Liste kann dann in allen Workflows oder Ticket-Vorlagen wiederverwendet werden.
  • Bei Auswahl von „Azubi, Vollzeit oder Teilzeit“ erscheint die Softwareauswahl.
  • Erfassung der relevanten Daten für einen neuen Mitarbeiter
  • Durch Klick auf „Ok“ wird der Prozess gestartet und die Folgeschritte werden erstellt.

 

Prozess-Schritt 1

Bild_01Schritt: Prüfung der Daten

  • Zusammenfassung der wichtigsten Daten im oberen Bereich
  • Bei „Genehmigung: Nein“ Feedback an den Ersteller
  • Auswahl des Teamleiters aus der im Vorfeld ausgewählten Abteilung (bekommt anschließend Benachrichtigung)
  • Über die Schaltfläche „Workflowfelder“ kann das Startticket eingesehen werden

 

Automatisierte Mail an Beteiligte

2AD-Account anlegen

 

Prozess-Schritt 2

Bild_02Schritt: AD-Account anlegen

  • Folgeschritt an die IT zwecks Einrichtung Benutzerzugang und E-Mail-Account
  • Schaltfläche „Workflowfelder“ zeigt die Daten aus dem Startticket sowie dem Schritt „Prüfung der Daten“

 

Prozess-Schritt 3

Bild_03Schritt: SAP-Account anlegen

  • Wird parallel zu dem 3. Schritt ausgeführt, falls im 1. Schritt die Option „SAP-Login“ aktiviert wurde
  • SAP-Admins richten das SAP-Konto für den neuen Mitarbeiter ein

 

Prozess-Cockpit

Prozess-CockpitGenerell: Status überwachen

  • Nachvollziehbarkeit zu jedem Zeitpunkt möglich
  • Zeitstempel der einzelnen Schritte können auch im Bereich QS/QM als Nachweis genutzt werden (Revision, Audit, etc.)

 

Automatisierte Mail an Teamleiter / Mitarbeiter

WillkommenSchritt: Mail an Teamleiter / Mitarbeiter

  • Wenn die Schritte 3 und 4 abgeschlossen sind, wird eine E-Mail an den Teamleiter verschickt
  • Teamleiter wurde im Schritt 2 festgelegt
  • E-Mail an den Mitarbeiter kann weitere Dokumente wie z.B. Betriebsvereinbarung oder Datenschutzrichtlinie beinhalten

 

DesignMöglichkeiten / Anmerkungen:

  • Dateianhänge in jedem Schritt möglich
  • Designer des Workflows legt fest, in welchen Schritten Dateianhänge erscheinen sollen
  • Verwendung von vordefinierten Listen möglich manuell erstellt/gepflegt oder autom. ausgelesen/aufbereitet (Beispiel: Mitarbeiter oder Abteilungen)
  • Individuelle Zugriffssteuerung auf einzelne Teilschritte des Workflows
  • Alle Funktionen des Standard-Tickets (Anhänge, Aktivitäten, Eskalationen, etc.) stehen auch in Workflows zur Verfügung
  • Definition von Abhängigkeiten zwischen Feldern möglich
  • Daten können per Schnittstelle/Service mit Personalsoftware abgeglichen werden

 

Ablaufdiagramm:

S&L_Infografik-Neuer-Mitarbeiter_0516_V2[1]

S&L hat auf SharePoint 2016 migriert– Guten Gewissens produktiv

09.05.2016
Allgemein, Business Solutions, SharePoint
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Wie bereits in der letzten Woche angekündigt, haben wir uns ans Werk gemacht und unsere SharePoint Umgebung, das sogenannte „SuL Net“, von SharePoint 2013 nach SharePoint 2016 migriert.

Nachdem wir bereits im Vorfeld zahlreiche Testinstallationen auf Basis der Beta Versionen und auch auf Basis der RTM Version von SharePoint 2016 durchgeführt haben, ging die Installation der neuen Serverfarm Anfang letzter Woche routiniert von der Hand.

Im Vorfeld haben wir unsere Eigenentwicklungen wie das Ressourcen Webpart, das Tabpart oder auch der Zusammengesetzte Hyperlink bereits für 2016 fit gemacht.

Ende der letzten Woche ging es dann an die eigentliche Migration. Ohne große Probleme konnten wir unsere SharePoint Umgebung umstellen.

Willkommen im SuL Net auf Basis von SharePoint 2016:

SuL Net Neu

Abbildung 1: SuL Net auf SharePoint 2016

Profitieren Sie von unseren Erfahrungen: Warum sollte man bereits jetzt auf SharePoint 2016 migrieren? Wie ist die Migration verlaufen? Was für Vorarbeiten mussten geleistet werden? Mit wieviel Ausfallzeit muss gerechnet werden? Diese und noch weitere Fragen werden wir Ihnen gerne am 01.06.2016 bei unserem SharePoint 2016 L(a)unch beantworten.

Melden Sie sich noch heute an!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Der Asset-Klassen-Designer

04.05.2016
Controlseries
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Das Herzstück der neuen Asset-Flexibilität bildet der Asset-Klassen Designer. In diesem werden die Asset-Klassen angelegt.

Eine Asset-Klasse besteht aus einer beliebigen Zusammenstellung an Daten unterschiedlicher Datentypen. Jedes Feld kann entsprechend konfiguriert werden, ob es einen Text oder Datumswert beinhaltet, eine Auswahlliste anzeigt, oder einfach nur ein Haken gesetzt werden soll. Kategorisiert werden die Felder in frei definierbaren Gruppen, welche in den Details des Asset schnell geöffnet werden können. Die wichtigen Daten eines Assets können zusätzlich in den Primärdaten angezeigt werden, damit diese auf den ersten Blick sichtbar sind. Für die Konfiguration dieser Primärdaten gibt es im Asset-Klassen-Designer einen separaten Layoutbereich.

Abbildung 1- Layout-Übersicht

Abbildung 1- Layout-Übersicht

Das Layout der Primärdaten kann individuell bestimmt werden. Aus der Gesamtauswahl der gruppierten Felder werden die wichtigsten einfach per Drag&Drop auf der Fläche angeordnet. Labels dienen zur Strukturierung und besseren Übersichtlichkeit. Spezielle Felder wie die Anzeige eines QR-Codes können nur den Primärdaten hinzugefügt werden.

Abbildung 2 - Das Layout kann frei definiert werden

Abbildung 2 – Das Layout kann frei definiert werden

Ist das Layout fertiggestellt, wirkt sich das Speichern direkt auf die Ansicht eines Assets dieser Asset-Klasse aus. Alle Änderungen an einer Asset-Klasse werden direkt auf alle Assets dieser Klasse angewendet. Dies betrifft sowohl das Layout als auch an dem Asset selbst.

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Der QR-Code dient als druckbares Label das auf der Hardware oder dem Gegenstand den der Asset darstellt angebracht werden kann. Wird der QR-Code gescannt zeigt dieser eine eindeutige Kennung des Assets an. Außerdem können beliebige weitere Details wie z.B der Computername oder die Seriennummer mit encodiert werden.

 

Asset Mobile-App

Ebenfalls wird gerade mit Hochdruck an einer Mobile-App für Asset entwickelt.

Hier schon mal die ersten Eindrücke: Per Smartphone-Kamera kann die Asset Mobile-App als Scanner für QR-Codes verwendet werden. Dem Benutzer wird beim Scannen eines QR-Codes eine Vorschau der Asset-Daten angezeigt:

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Die Felder der Primäransicht dienen auch in der Mobile-App als Hauptansicht des Assets. Weitere Details des Assets sind über das Menü in der Titelleiste rechts einsehbar.

Der Button in der Titelleiste links öffnet das App-Menü, welches hauptsächlich zur Navigation dient. Dort sind Funktionen wie z.B. die Suche, oder eine Übersicht über die zuletzt aufgerufenen Assets untergebracht.

S&L migriert auf SharePoint 2016– Seien Sie dabei!

02.05.2016
Allgemein, Business Solutions, SharePoint
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Der SharePoint 2016 steht in den Startlöchern, die RTM Version steht schon seit einiger Zeit zum Download bereit. Wir haben uns die RTM Version angeschaut und ausführlich getestet. So begeistert wie wir von der RTM Version waren, blieb nur ein logischer Schritt für uns: Wir wollen migrieren, und zwar bald!

Und heute ist es soweit, wir beginnen mit der Migration unseres Intranets und möchten Sie an unseren Erfahrungen teilhaben lassen!

Was kommt auf uns zu? Mit wieviel Ausfallzeit müssen wir rechnen? Diese und noch weitere Fragen werden wir Ihnen gerne am 01.06.2016 bei unserem SharePoint 2016 L(a)unch beantworten. Das Anmeldeformular wird bald auf unserer Homepage www.sul.de freigeschaltet.

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